Die bevorstehende Zabastowka in Landshut am 27. und 28. Februar 2026 wird voraussichtlich den öffentlichen Verkehr erheblich beeinträchtigen. Der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat eine zweitägige Protestaktion angekündigt, die die meisten Buslinien in der Region betreffen wird.
Während der Streiktage werden die meisten Busverbindungen ausgesetzt, mit Ausnahme der Linie 609, die ohne Änderungen betrieben wird. Auch die Schul- und S-Bahn-Linien bleiben von der Zabastowka unberührt.
Zusätzlich zu den Protesten in Landshut haben die Piloten von Lufthansa und Eurowings für den 13. und 14. April 2026 einen Streik angekündigt. Diese Maßnahme wird alle Flüge von Eurowings aus deutschen Flughäfen am 13. April betreffen.
Der Streik der Piloten wurde von der Vereinigung Cockpit ausgerufen, die auf die mangelnde Bereitschaft des Arbeitgebers hinweist, Lösungen in mehreren Arbeitskonflikten zu finden. Andreas Pinheiro, ein Sprecher der Vereinigung, erklärte: „Wir sind gezwungen, diesen Schritt zu gehen, nachdem der Arbeitgeber keine klare Bereitschaft gezeigt hat, nach Lösungen zu suchen.“
Die Gewerkschaft kritisierte auch das Angebot von Eurowings zu den betrieblichen Altersvorsorgeprogrammen als inakzeptabel und so niedrig, dass es kaum als solches bezeichnet werden kann.
Die Auswirkungen der Zabastowka in Landshut werden sich voraussichtlich auf viele Pendler und Reisende auswirken, die auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind. Die Situation könnte zu erheblichen Unannehmlichkeiten führen, insbesondere für diejenigen, die auf Busverbindungen angewiesen sind.
Details bleiben unbestätigt, aber die Vorbereitungen für die Protestaktionen laufen bereits auf Hochtouren. Die Gewerkschaft ver.di hat ihre Mitglieder mobilisiert, um sicherzustellen, dass die Proteste effektiv durchgeführt werden.
Die kommenden Tage werden entscheidend sein, um zu beobachten, wie sich die Situation entwickelt und welche weiteren Maßnahmen von den Gewerkschaften in Erwägung gezogen werden könnten.