Australien hat erstmals die Curling-WM im Mixed Doubles gewonnen. Das Team setzte sich am Wochenende in Genf gegen den Favoriten Schweden mit 8:4 durch.
Das australische Duo Tahli Gill und Dean Hewitt zeigte eine beeindruckende Leistung im Finale. Deutschland hingegen verpasste die K.o.-Runde der Curling-WM, was die Erwartungen an das Team enttäuschte.
Im Spiel um Platz drei gewann Kanada gegen Italien mit 11:3. Stefania Constantini und Amos Mosaner aus Italien belegten den vierten Platz. Sie waren die amtierenden Weltmeister und hatten zuvor Gold bei Olympia 2022 gewonnen.
Tahli Gill und Dean Hewitt haben sich mit diesem Sieg einen Platz in der Geschichte des Curlings gesichert. Australien hatte zuvor nie im Endspiel der Curling-WM gestanden. Dies war ein bedeutender Moment für den australischen Wintersport.
Emma Aicher, eine bekannte Ski-Rennläuferin, genießt nach einer starken Saison eine Auszeit mit Freundinnen. Aicher gewann Silber in der Abfahrt und Silber in der Teamkombination bei Olympia 2026. Sie verpasste den Gesamtweltcup-Sieg nur knapp.
„Wie schön wir es haben“, sagte Aicher, während sie ihre Auszeit feierte. Ihre Follower ermutigten sie, diese Zeit zu genießen. „Sieht super aus, genieß die Zeit, du Queen“, schrieb ein Fan.
Die Erfolge von Gill und Hewitt sowie Aicher könnten das Interesse an Wintersportarten in Australien steigern. Die nächsten großen Ereignisse könnten weitere Entwicklungen bringen, aber derzeit bleibt abzuwarten, wie sich die Dynamik des Sports entwickeln wird.