Am 25. März 2026 sorgte eine kräftige Kaltfront für einen markanten Wintereinbruch im Alpenraum. Die Schneefallgrenze sank bis in die Täler, was zu winterlichen Straßenbedingungen führte.
In mittleren und höheren Lagen blieb der Schnee liegen, was insbesondere auf wichtigen Nord-Süd-Routen durch die Alpen zu Verzögerungen oder Einschränkungen führte. Auf der Alpennordseite kamen große Neuschneemengen zusammen.
Im Mont-Blanc-Gebiet bis ins schweizerische Graubünden wurden verbreitet 30 bis 50 Zentimeter Neuschnee gemessen. In den österreichischen Alpen sind gebietsweise sogar bis zu 80 Zentimeter Neuschnee gefallen.
In Staulagen kann es stellenweise noch deutlich mehr Neuschnee geben. Regional setzte der Schnee in den Tälern und im Flachland an, was die Verkehrssituation weiter komplizierte.
Bis zum Wochenende ist mit häufig nassem Wetter zu rechnen, was die winterlichen Bedingungen in den Alpen aufrechterhält. Besonders in leicht erhöhten Lagen müssen Autofahrer mit rutschigen Straßen rechnen.
Die aktuellen Wetterbedingungen sind für die Anwohner und Reisenden in der Region von Bedeutung, da sie die Verkehrssicherheit beeinflussen und potenzielle Risiken mit sich bringen. Details bleiben unbestätigt.