Ein Wanderer ist in der Falkensteiner Höhle an den Folgen eines medizinischen Notfalls gestorben. Der Mann befand sich mit einer Gruppe mehr als einen Kilometer tief in der Höhle.
Die Rettungskräfte hatten Probleme, den Einsatz zu koordinieren, da es keinen Funkempfang gab. Die Bergwacht und der Rettungsdienst waren mit Spezialkräften im Einsatz. Der Zugang zur Falkensteiner Höhle ist seit 2018 wegen plötzlicher Hochwassergefahr offiziell verboten.
Wichtige Fakten:
- Die Höhle ist nur zu Fuß über unwegsames Gelände zu erreichen.
- Die Leiche des Mannes konnte erst in den kommenden Stunden geborgen werden.
- Die Höhle ist bekannt für ihre schwierigen Bedingungen und war bereits Schauplatz früherer Rettungseinsätze.
Die Rettung lief seit dem Vormittag. Die Höhle in Grabenstetten wirkt wie ein Schlund in einer Wand aus Stein. Sie ist eine „aktive Wasserhöhle“, aus der der Fluss Elsach ins Freie entspringt.