In der Sendung ‚Die 100‘ wird die Frage gestellt, ob die Deutschen Trumps Amerika noch als Freund haben wollen. Von den 100 Studiogästen sagen 45, dass sie diese Freundschaft nicht aufrechterhalten möchten, während 39 für eine Fortsetzung plädieren.
Die Diskussion zeigt eine klare Polarisierung unter den Teilnehmern. 74 Prozent der Diskutanten stimmen der Aussage zu, dass Trump die Demokratie kaputt macht. Ingo Zamperoni, der Moderator, fragt: „Wollen wir Trumps Amerika noch als Freund haben?“
Die Einschaltquoten der Sendung waren jedoch enttäuschend. ‚Die 100‘ erreichte nur 1,22 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 5,5 Prozent. Zum Vergleich: Die Naturdokumentation ‚Naturwunder Hawaii‘ hatte zuvor 2,08 Millionen Zuschauer, während der ZDF-Krimi ‚Nord Nord Mord‘ mit 7,59 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 31,9 Prozent deutlich erfolgreicher war.
Die Sendung ‚Die 100‘ zeigt, wie Polarisierung funktioniert und hat ein Format, bei dem die Zuschauer mit den Füßen abstimmen. Die Meinungen über Trump sind stark geteilt, was sich auch in den Äußerungen der Gäste widerspiegelt. Tobias Krell beschreibt Trump als „unberechenbar“, während Anna Planken anmerkt: „Trump macht für uns die Drecksarbeit.“
Details bleiben unbestätigt, aber die Debatte über die Rolle der USA unter Trump und die Wahrnehmung in Deutschland bleibt ein heißes Thema.