„Ich bin nicht mehr Marius, ich bin ein Monster.“ Mit diesen Worten äußerte sich Marius Borg Høiby im Gerichtssaal, wo er sich wegen 40 Anklagen, darunter vier wegen Vergewaltigung, verantworten muss. Der Prozess, der ursprünglich für den 17. März 2026 angesetzt war, wurde aufgrund der Krankheit des vorsitzenden Richters Jon Sverdrup Efjestad verschoben.
Die Staatsanwaltschaft plant, ihre Strafmaßempfehlung an dem Tag vorzulegen, an dem der Prozess fortgesetzt wird. Høiby, der erst 29 Jahre alt ist, könnte im Falle einer Verurteilung bis zu 16 Jahre Haft erhalten.
Die Beweisführung der Anklage stützt sich auf Videos, Textnachrichten, Zeugenaussagen und technische Auswertungen. Sturla Henriksbø, ein wichtiger Zeuge im Verfahren, sagte: „Wir haben hier einen Mann erlebt, der sich nimmt, was er will.“
Die Fortsetzung des Prozesses ist für den 18. März 2026 geplant, und es wird gehofft, dass er am darauffolgenden Donnerstag abgeschlossen werden kann. „Der Grund lässt aufhorchen,“ kommentierten Beobachter die Schwere der Vorwürfe.
Marius Borg Høiby ist der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, was den Fall zusätzlich in den Fokus der Öffentlichkeit rückt. Die Kombination aus seiner prominenten Herkunft und den schweren Vorwürfen hat zu einem intensiven medienwirksamen Prozess geführt.
Details bleiben unbestätigt, da der Prozess noch nicht abgeschlossen ist und weitere Entwicklungen erwartet werden.