Ein Buckelwal ist vor der Insel Poel gestrandet. Der Wal wurde am 31. März 2026 vor Poel gesichtet. Er hat seitdem mehrfach gestrandet und zeigt Anzeichen von Schwäche.
Die Rettungsaktion für den Wal läuft seit dem 18. April 2026. Der Wal reagiert auf Ansprachen und sein Blasrohr ist intakt, was Hoffnung gibt. Dennoch haben Experten erklärt, dass der Wal in keinem Zustand ist, um transportiert zu werden.
Die Rettungsaktion wird von Walter Gunz finanziert. Die genauen Kosten des Rettungsversuchs sind unklar, aber Schätzungen deuten auf bis zu 100 Millionen Euro hin. Die Rettungsteams heben den Wal mit Luftkissen an und transportieren ihn auf Pontons.
Till Backhaus äußerte: „Wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass es diese Chance gibt, dass dieses Projekt erfolgreich sein wird.“ Trotz dieser positiven Worte bleibt die Realität düster.
Der Wal atmet alle zwei bis fünf Minuten. Laut Gutachten hat der Wal geringe Überlebenschancen. Greenpeace erklärte, dass die Erfolgsaussichten des Tieres bei einer Lebendbergung sehr gering seien.
Das Deutsche Meeresmuseum und Sea Shepherd sind nicht in die Rettungsaktion eingebunden. Diese Entscheidung hat Fragen aufgeworfen, da viele sich eine breitere Unterstützung wünschen.
Die Situation bleibt angespannt. Experten und Umweltschützer beobachten die Lage genau. Details remain unconfirmed.
Der Buckelwal hat in der Vergangenheit bereits mehrfach strandet — die Hoffnung auf eine erfolgreiche Rettung schwindet mit jedem Tag.