„Für uns ist heute ein besonderer Tag“, sagte Maria Altergott anlässlich der Eröffnung der nahkaufbox in Golmbach. Diese neue Verkaufsstelle ist die erste ihrer Art in der gesamten Region Nord und Teil eines innovativen Konzepts der REWE Group zur Sicherstellung der Nahversorgung in ländlichen Gebieten.
Die nahkaufbox wurde nach der Tochter von Maria Altergott benannt, die auch einen REWE-Markt in Holzminden und einen weiteren in Bevern betreibt. Die Eröffnung in Golmbach stellt einen wichtigen Schritt dar, um die Lebensqualität in kleineren Gemeinden zu stärken.
„Die Eröffnung dieser nahkaufbox ist für uns ein ganz besonderer Meilenstein“, erklärte Andreas Persigehl, Vorsitzender der Geschäftsleitung der REWE Region Nord. Diese Initiative ist Teil eines Tests, den REWE durchführt, um Antworten auf die Herausforderungen einer zukunftsgerichteten Nahversorgung zu finden.
Die erste nahkaufbox wurde im Frühjahr 2022 in Pettstadt eröffnet, und seitdem sind insgesamt acht dieser Verkaufsstellen ans Netz gegangen. Laut REWE gibt es rund 8.000 unterversorgte Siedlungsgebiete in Deutschland, was die Notwendigkeit solcher Konzepte unterstreicht.
„Wir möchten mit diesem Test einen Beitrag dazu leisten, Antworten auf die Frage nach einer zukunftsgerichteten Nahversorgung zu finden“, fügte Peter Maly hinzu. Die nahkaufbox soll nicht nur den Zugang zu Lebensmitteln verbessern, sondern auch die soziale Interaktion in den Gemeinden fördern.
Die nahkaufbox in Golmbach wird von der REWE Group als Pilotprojekt betrachtet, das möglicherweise in weiteren Regionen ausgeweitet werden könnte. Details bleiben unbestätigt.
Insgesamt zeigt dieses Projekt, wie wichtig es ist, innovative Lösungen für die Nahversorgung in ländlichen Gebieten zu entwickeln. Die REWE Group setzt damit ein Zeichen für die Unterstützung unterversorgter Gemeinden und deren Bewohner.