Die Novelle des Waffengesetzes regelt strengere Anforderungen für den Erwerb von Schusswaffen und Munition. Ab dem 29. April 2026 sind neue Vorschriften in Kraft. Diese betreffen insbesondere die Jagd.
Der Erwerb und Besitz von Waffen der Kategorie C ist reglementiert. Eine gültige Jagdkarte, Waffenbesitzkarte oder ein Waffenpass ist erforderlich für den Erwerb von Schusswaffen. Zudem ist der Munitionserwerb nun nur noch für Berechtigte möglich.
Im Mai steigt der Nahrungsbedarf des Rehwildes stark an. Das Rehwild wird im Mai nahezu überall tagaktiv. Salzlecken sind beim Rehwild jetzt besonders gefragt.
Die Jagd mit Erdhunden am Naturbau soll verboten werden. Diese Entscheidung stößt auf gemischte Reaktionen unter Jägern.
Die Fangjagd mittels Totschlagfallen steht in der Kritik. Tierschutzorganisationen fordern eine Überarbeitung dieser Praktiken.
Alternativen wie die Verwendung von Lebendfallen mit digitalen Meldern werden als gute Lösungen angesehen. Diese Optionen könnten die Tierschutzstandards erhöhen.
Diese Entwicklungen sind wichtig für Jäger und Naturschützer gleichermaßen. Sie beeinflussen die Art und Weise, wie die Pirsch durchgeführt wird.
Die Anpassungen im Waffengesetz zielen darauf ab, den Waffenbesitz zu regulieren und gleichzeitig den Schutz von Wildtieren zu fördern.