Der Film ‚Ostfriesensturm‘ thematisiert eine Mordserie während der Coronapandemie und zeigt die Auswirkungen auf die Urlaubsregion Ostfriesland. Die Geschichte spielt zu Beginn der Pandemie und beleuchtet, wie sich das Leben der Menschen verändert hat.
Wichtige Fakten:
- Ostfriesensturm ist die 15. Verfilmung aus der Krimi-Reihe des Bestsellerautors Klaus-Peter Wolf.
- Die Dreharbeiten fanden vom 10. Februar 2025 bis zum 10. April 2025 in Niedersachsen statt.
- Der Film wird am 2. Mai 2026 um 20:15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.
- Die Handlung dreht sich um eine Mordserie, die zu einer gemeinsamen Bekannten der Opfer führt.
- Der Zoo ‚Birgit’s Tiergarten‘ ist ein zentraler Ort im Film, wo ein Mord entdeckt wird.
Die Ermittler Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller und Rupert stehen vor einer schwierigen Aufgabe. Sie müssen die Hintergründe einer Familientragödie aufdecken. Ein Lehrer wurde durch einen Stich in den Nacken getötet. Dies geschieht vor dem Hintergrund von gesellschaftlichen Spannungen während der Coronapandemie.
Klaus-Peter Wolf beschreibt den Film als sein persönlichstes Werk. „Ostfriesensturm ist mein persönlichstes Buch“, sagt er. Die Besetzung umfasst Picco von Groote, Tom Radisch und Barnaby Metschurat.
Zentrale Orte:
- Birgit’s Tiergarten — ein wichtiger Schauplatz für die Ermittlungen
- Norden — der Handlungsort des Films
- Aurich — nahegelegene Stadt, ebenfalls betroffen von den Ereignissen
Die Größe des Tiergartens beträgt 28.000 Quadratmeter und beherbergt verschiedene Tiere. Diese Kulisse trägt zur düsteren Atmosphäre des Films bei. Die Kombination aus Kriminalfall und Pandemie macht ‚Ostfriesensturm‘ zu einem spannenden Erlebnis für Zuschauer.