Am 11. April 2026 kam es in der Nähe von Wittenberg zu einem Vorfall, bei dem eine Oberleitung riss und auf einen ICE fiel. Zwei Fahrgäste erlitten leichte Verletzungen, als sie aufgrund von ‚Panik und Kreislauf‘ kollabierten, wie ein Sprecher des Landkreises Wittenberg mitteilte.
Der Zug blieb auf der Strecke zwischen Berlin und Halle liegen, was zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr führte. Die Fahrgäste mussten rund fünf Stunden im Zug ausharren, während die Türen geöffnet wurden, um frische Luft hereinzulassen.
Der ICE wurde schließlich nach Wittenberg abgeschleppt. Aufgrund des Vorfalls wurden Züge zwischen Berlin, Halle und Leipzig umgeleitet, was zu Verspätungen von etwa 40 Minuten führte.
Die Deutsche Bahn hat angekündigt, die Situation zu überprüfen und weitere Informationen bereitzustellen. Der Vorfall hat die Aufmerksamkeit auf die Sicherheit der Oberleitungen gelenkt, die für den Betrieb der elektrischen Züge unerlässlich sind.
Details bleiben unbestätigt, aber die Auswirkungen auf den Zugverkehr sind bereits spürbar. Reisende werden gebeten, sich über aktuelle Fahrpläne zu informieren und mögliche Verzögerungen einzuplanen.