Nadia Farès wurde am 12. April 2026 bewusstlos in einem Schwimmbad in Paris aufgefunden. Sie war eine routinierte Schwimmerin und hatte zuvor drei Herzoperationen sowie eine Gehirnoperation wegen eines Aneurysmas.
Nach dem Badeunfall lag Farès eine Woche im Koma. Am 17. April 2026 starb sie im Alter von 57 Jahren. Die Ursache für den Vorfall wurde als Herzproblem angegeben.
Die französische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen zu den Umständen des Badeunfalls aufgenommen. Details remain unconfirmed.
Nadia Farès wurde 1968 in Marrakesch geboren. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihr im Jahr 2000 mit dem Film „Die purpurnen Flüsse“.
Sie war auch in der Netflix-Produktion „Marseille“ zu sehen und galt als feste Größe im französischen Kino.
Farès hinterlässt zwei Töchter, Cylia und Shana Chasman. Ihre Töchter baten um Respekt für ihre Privatsphäre nach dem Tod ihrer Mutter.
Die Töchter von Nadia Farès äußerten: „Frankreich hat eine große Künstlerin verloren, doch für uns ist es vor allem der Verlust unserer Mutter.“ Diese Worte verdeutlichen den persönlichen Schmerz, den die Familie durchlebt.
Farès hatte in den 1990er Jahren ihr Leinwanddebüt gefeiert und war für ihre schauspielerische Leistung bekannt.
Ihr Tod ist ein großer Verlust für die Filmindustrie in Frankreich, wo sie viele Fans hatte.
Die genauen Umstände des Badeunfalls bleiben unklar, was Fragen aufwirft und möglicherweise weitere Ermittlungen nach sich ziehen wird.