Vor dem Brand
Die Malteser in Wuppertal waren bekannt für ihre zuverlässigen Rettungsdienste, die stets bereit waren, im Notfall zu helfen. Die Rettungswache war ein zentraler Punkt für die Notfallversorgung in der Region.
Der Brand und seine Folgen
Am 12. März 2026 wurde die Feuerwehr kurz vor Mitternacht alarmiert, als ein Feuer in der Rettungswache der Malteser ausbrach. Über 100 Einsatzkräfte waren schnell vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Obwohl das Feuer schließlich gelöscht werden konnte, blieben Glutnester zurück, die eine ständige Überwachung erforderten.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand, jedoch mussten sechs Personen angrenzende Gebäude verlassen. Die Rauchsäule war kilometerweit sichtbar und sorgte für Besorgnis in der Nachbarschaft.
Einige Fahrzeuge, die in der Rettungswache geparkt waren, wurden durch das Feuer vollständig zerstört. Insbesondere ein Rettungswagen fiel den Flammen zum Opfer, während drei weitere in der zweiten Wagenhalle standen und vor den Flammen geschützt werden konnten.
Die Feuerwehr informierte die Anwohner über die Warn-App NINA und löste Stadtalarm aus, um die Feuerwachen nachbesetzen zu können. Die Rettungsdienste waren zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt, wie ein Feuerwehrsprecher bestätigte.
Expertenmeinungen und Ausblick
Der Sprecher der Feuerwehr Solingen-Wuppertal erklärte: „Der Brand ist seit etwa 7 Uhr unter Kontrolle.“ Trotz der erheblichen Schäden, die laut Polizei in die Millionenhöhe gehen, äußerte sich Spoo von den Maltesern optimistisch: „Den Wegfall des einen Fahrzeugs können wir einfach kompensieren.“
Die Brandursache bleibt jedoch unklar, und Details sind bisher unbestätigt. Die Feuerwehr betonte, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gesundheitsgefahr für die Anwohner bestand.