Schwerer Vorfall in Kerzers
Am 10. März 2026 ereignete sich in Kerzers, etwa 26 Kilometer westlich von Bern, ein tragischer Busbrand, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen. Mindestens fünf weitere Personen wurden verletzt, drei davon befinden sich in kritischem Zustand.
Der Brand brach kurz vor der Endstation des Busses aus, der zum Unternehmen Postauto gehörte und zwischen Düdingen und Kerzers verkehrte. Die Feuerwehr konnte den Brand zwar löschen, jedoch brannte der Bus vollständig aus.
Ermittlungen und Augenzeugenberichte
Die Polizei vermutet, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Ein Augenzeuge berichtete, dass ein Mann Benzin im Bus ausgeschüttet und sich selbst in Brand gesetzt haben soll. Diese Angaben sind jedoch bisher nicht von der Polizei bestätigt worden.
Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat ein Strafverfahren eröffnet, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären. Ein Sichtschutz wurde rund um das ausgebrannte Fahrzeug aufgestellt, während die Ermittlungen noch laufen.
Reaktionen auf die Tragödie
Bundespräsident Guy Parmelin äußerte sich bestürzt über den Vorfall: „Es bestürzt mich und macht traurig, dass wiederum Menschen in der CH bei einem schweren Brand ums Leben gekommen sind.“
Die Identität der Opfer ist bislang nicht bekannt, und es bleibt unklar, ob der Busfahrer unter den Opfern war. Auch die genaue Anzahl der Passagiere im Bus ist unbekannt.
Ausblick
Die Polizei hat mögliche Zeugen aufgerufen, sich zu melden, um weitere Informationen zu erhalten. Details bleiben unbestätigt, und die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die genauen Umstände dieses Dramas zu klären.