Kaufland hat kürzlich eine zentrale Frage aufgeworfen: Wie wird sich der Einkauf für Kund:innen durch die Einführung einer neuen Retail-Media-Plattform und den Ausbau von Selbstbedienungskassen verändern? Die Antwort ist vielversprechend, da Kaufland mit der Plattform namens Kaufland Interact die Buchung von Werbeplätzen sowohl in den Filialen als auch in der App ermöglicht.
Zusätzlich plant Kaufland, Selbstbedienungskassen in allen deutschen Filialen zu installieren. An jedem Standort sollen bis zu zwölf SB-Kassen bereitgestellt werden, was den Einkauf für viele Kund:innen erheblich erleichtern wird. Aktuell sind bereits rund 300 Filialen mit insgesamt 2.000 Selbstbedienungskassen ausgestattet.
Seit der Einführung der SB-Kassen im Jahr 2015 hat sich die Nutzung stetig erhöht. Durchschnittlich nutzen bereits 40 Prozent der Kund:innen den Self-Check-Out. Heiko Koch, ein Sprecher von Kaufland, betont: „Selbstbedienungskassen sind für viele unserer Kundinnen und Kunden längst Teil des Einkaufs geworden.“
Die Kund:innen haben die Möglichkeit, an den SB-Kassen mit Bargeld, Karte, App oder Kaufland Pay zu bezahlen. Dies zeigt, dass Kaufland auf die Bedürfnisse seiner Kund:innen eingeht und den Einkauf effizienter gestaltet. Koch fügt hinzu: „K-Scan wird von immer mehr Menschen genutzt, insbesondere weil es den Einkauf einfacher und schneller macht.“
Die Einführung dieser Technologien ist Teil einer umfassenden Strategie von Kaufland, um den Einkaufserlebnis zu verbessern und den Kundenservice zu optimieren. „Das ist praktisch, spart viel Zeit und genau das schätzen viele Kundinnen und Kunden gerade bei größeren Einkäufen bei uns,“ so Koch weiter.
Die Entwicklungen bei Kaufland sind ein Zeichen für den Wandel im Einzelhandel, der zunehmend auf digitale Lösungen setzt. Details bleiben unbestätigt, aber die Richtung, in die Kaufland steuert, ist klar: eine stärkere Integration von Technologie in den Einkaufsprozess.