Eine Bankerin von JPMorgan soll einen männlichen Mitarbeiter über Monate hinweg sexuell missbraucht und unter Drogen gesetzt haben. Die Vorwürfe gegen Lorna Hajdini begannen, nachdem sie und der Kläger im Frühjahr 2024 zusammenzuarbeiten begonnen hatten.
Die Klage wurde anonym von einem Kläger namens ‚John Doe‘ eingereicht. Der Kläger gibt an, dass er Drohungen erhalten hat, weshalb er anonym bleiben möchte. Laut der Klage wird Hajdini beschuldigt, den Kläger zu ’nicht einvernehmlichen und erniedrigenden sexuellen Handlungen‘ gezwungen zu haben.
Vorwürfe gegen Hajdini:
- Verabreichung von Drogen, einschließlich der Vergewaltigungsdroge ‚Roofies‘
- Rassistische Beleidigungen gegenüber dem Kläger
- Dulden des mutmaßlichen Missbrauchs durch JPMorgan
Lorna Hajdini hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Sie erklärte: „Lorna weist die Vorwürfe entschieden zurück. Sie hat sich gegenüber dieser Person niemals in irgendeiner Weise unangemessen verhalten.“
Die Klage wirft JPMorgan vor, den mutmaßlichen Missbrauch geduldet zu haben. Beobachter erwarten, dass der Fall weitere rechtliche Schritte nach sich ziehen könnte.