In der Talkshow ‚3nach9‘, die am 27. März 2026 ausgestrahlt wurde, diskutierte Giovanni di Lorenzo zusammen mit Judith Rakers über die aktuelle Situation der deutschen Nationalmannschaft. Ein zentrales Thema war die kürzliche 4:3 Niederlage gegen die Schweiz, die die Zuschauer und Gäste gleichermaßen beschäftigte.
Zu den Gästen der Sendung gehörten prominente Persönlichkeiten wie Pierre Littbarski, Johannes Oerding, Ali Güngörmüs, Hannah Emde und Heino Falcke. Littbarski äußerte sich besorgt über das Fehlen eines offiziellen WM-Songs für die deutsche Nationalmannschaft, ein Thema, das seit der letzten offiziellen Hymne im Jahr 1990 nicht mehr aufgegriffen wurde.
Johannes Oerding zeigte großes Interesse daran, ein neues Lied für die FIFA-Weltmeisterschaft zu kreieren. Er erklärte: „Ich würde sogar Geld dafür bezahlen,“ um mit der Nationalmannschaft zusammenzuarbeiten. Dies verdeutlicht das Engagement und die Leidenschaft, die Künstler für ihr Land empfinden.
Die Sendung, die als ‚Die Mutter aller Talkshows‘ bekannt ist, bietet eine Plattform für Diskussionen über aktuelle Themen und kulturelle Ereignisse. Oerding nutzte die Gelegenheit, um während der Sendung ein Live-Lied zu performen, was die Zuschauer begeisterte.
Die Diskussion über einen neuen WM-Song hat das Potenzial, die öffentliche Meinung und die Vorfreude auf die bevorstehenden Spiele zu beeinflussen. Littbarski scherzte: „Ich ruf den Nagelsmann an!„, was die humorvolle Atmosphäre der Sendung unterstrich.
Die Talkshow wurde von Radio Bremen produziert und hat sich als wichtiger Bestandteil der deutschen Medienlandschaft etabliert. Die Kombination aus Unterhaltung und ernsthaften Themen zieht ein breites Publikum an.
Details bleiben unbestätigt, ob tatsächlich ein neuer WM-Song in Planung ist, aber die Gespräche und das Interesse der Künstler könnten einen Anstoß geben, um die Tradition fortzusetzen.