Die neue Serie Atomfall wird als düstere Adaption eines Videospiels beschrieben, das stark an Fallout erinnert. Sie spielt in einer abgesperrten Militärzone nach einem nuklearen Unfall. Die Produzenten haben Erfahrung mit Doctor Who.
Wichtige Fakten:
- Die maximale Zeitperiode, über die Menschen in einem Bunker Schutz suchen sollten, beträgt zwei Wochen.
- Atombunker sind nicht dafür gebaut, um 100 Jahre darin zu verweilen.
- Die Vaults in Fallout wurden nicht zum Schutz der Menschen gebaut, sondern um an ihnen zu experimentieren.
- Atomfall hat eine Bewertung von 77 % auf Steam und 3,7 Millionen Spieler.
Alex Wellerstein, ein Experte für Nukleartechnologie, hat erklärt: „Atombunker sind nicht dafür gebaut, um 100 Jahre darin zu verweilen.“ Diese unrealistische Darstellung in Spielen und Serien wirft Fragen zur Realität des Überlebens in einer postapokalyptischen Welt auf.
Das Fallout-Franchise fokussiert sich auf ein postapokalyptisches Amerika nach einem nuklearen Krieg. Die Darstellung der Vaultbewohner und ihrer Herausforderungen wird durch die neue Serie weiter vertieft.
Noch ist unklar, wie sich die Zuschauer auf die düstere Prämisse von Atomfall reagieren werden. Die erste Episode soll am 30. April 2026 ausgestrahlt werden.