Am 18. März 2026 kam es im Skigebiet Engelberg-Titlis zu einem schweren Gondelunfall, als eine Gondel eine schneebedeckte Böschung hinunterstürzte. Der Vorfall ereignete sich kurz nach der Mittelstation Trübsee.
Berichten zufolge wurde mindestens eine Person am Unfallort reanimiert. Augenzeugen berichteten von starken Winden in der Region, mit Böen von bis zu 130 km/h zum Zeitpunkt des Unfalls. Die Gondel überschlug sich mehrfach nach dem Absturz.
Die Polizei bestätigte den Vorfall, gab jedoch keine weiteren Details bekannt. Ein Rettungshubschrauber der Schweizer Luftrettung wurde zur Unfallstelle entsandt, um die betroffenen Personen zu unterstützen.
Das Skigebiet Engelberg liegt südlich des Vierwaldstättersees auf einer Höhe von nahezu 3.000 Metern. Die Region ist bekannt für ihre beliebten Skimöglichkeiten und zieht jährlich zahlreiche Touristen an.
Ein Augenzeuge berichtete: „Es hat stark gewindet“ und fügte hinzu: „Sie haben eine Person sicher 30 Minuten versucht, wiederzubeleben.“ Diese Aussagen verdeutlichen die dramatischen Umstände des Vorfalls.
Details bleiben unbestätigt, insbesondere wie viele Personen sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Gondel befanden und die genaue Ursache des Absturzes ist noch nicht bekannt.
Die Ereignisse in Engelberg werfen Fragen zur Sicherheit in den hochgelegenen Skigebieten auf, insbesondere bei extremen Wetterbedingungen.
Die Rettungsmaßnahmen laufen weiterhin, während die Behörden versuchen, weitere Informationen zu sammeln und die Situation zu klären.