Das DFB-Team zieht Konsequenzen aus den WMs 2018 und 2022. Joshua Kimmich hat betont, dass es nicht zielführend sei, politische Debatten während des Turniers zu führen. Dies spiegelt die allgemeine Unzufriedenheit wider, die durch die politische Überlagerung des Turniers laut Joachim Löw entstanden ist.
Ein weiteres bedeutendes Ereignis ist die erneute Nichtqualifikation Italiens für die Fußball-WM, was die dritte verpasste Teilnahme in Folge darstellt. Diese Situation hat die Diskussion über die Zukunft des italienischen Fußballs und die Notwendigkeit von Reformen neu entfacht.
Die nächste WM wird vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Mexiko und Kanada stattfinden. Diese Turniere könnten für die beteiligten Nationen eine neue Chance darstellen, sich auf der internationalen Bühne zu beweisen.
In Deutschland wird die Diskussion um die WM 2022 auch von den Plänen für die Leichtathletik-WM 2029 oder 2031 in München begleitet. Verena Dietl äußerte sich optimistisch: „Eine begeisternde WM in unserem ikonischen Olympiapark, das wäre ein Gewinn für den Sport.“ Die Veranstaltung soll weitgehend auf der bestehenden Infrastruktur im Olympiapark aufbauen.
Die Kosten für die WM 2029 werden auf 107 Millionen Euro geschätzt, während die WM 2031 mit 110 Millionen Euro zu Buche schlagen könnte. Insgesamt werden bei der Leichtathletik-WM 2200 Sportlerinnen und Sportler aus 195 Nationen erwartet.
Die Entwicklungen rund um die WM 2022 und die zukünftigen Turniere zeigen, dass der Fußball und die damit verbundenen politischen und sozialen Themen weiterhin im Fokus stehen. Details bleiben unbestätigt.