„Die Frage ist nur: Warum sollten Leute, die offensichtlich der Sonne besondere Kräfte zuschreiben, jemanden ermorden wollen?“ Diese Frage wirft der neue Film Verheißung auf, der sich mit dem mysteriösen Tod der Schülerin Alberte Schneider beschäftigt.
Die Leiche von Alberte Schneider wurde vor sieben Jahren tot in einem Baum auf der dänischen Insel Bornholm gefunden. Christian Habersaat, der ermittelnde Polizist, stufte den Fall zunächst als Unfall ein. Doch die Ermittlungen, die von Carl Mørck, dem Leiter des Sonderdezernats Q in Kopenhagen, geführt werden, bringen dunkle Geheimnisse ans Licht.
Der Film, der die sechste Adaption eines Thrillers von Jussi Adler-Olsen darstellt, zeigt, wie die Ermittlungen zu einer dubiosen Sekte führen. Ulrich Thomsen übernimmt erneut die Rolle des Carl Mørck, während Afshin Firouzi Zaki Youssef als Assad ersetzt.
„Mord, Selbstmord, Inzest, Nekrophilie und schlichter Wahnsinn toben sich auf der ach so idyllischen dänischen Insel Bornholm aus“, beschreibt eine Quelle die düstere Atmosphäre des Films. Die Geschichte behandelt komplexe Themen und bietet eine mäßige Spannung, die sich durch die gesamte Handlung zieht.
„Die Auflösung gibt es in Verheißung – Der Grenzenlose ganz klassisch erst zum Schluss“, heißt es weiter. Der Film wird am 22. Uhrzeit veröffentlicht und verspricht, die Zuschauer bis zum Ende in Atem zu halten.
Die Kritiken sind gemischt, mit einer Stimme, die feststellt: „Erneut nicht wirklich spannend.“ Dennoch bleibt das Interesse an der Geschichte um Alberte Schneider und die dunklen Geheimnisse, die sie umgeben, ungebrochen.
Details remain unconfirmed, aber die Faszination für die Werke von Jussi Adler-Olsen und die Charaktere des Sonderdezernats Q bleibt stark. Die Fans des Genres dürfen gespannt sein auf die Entwicklungen, die der Film mit sich bringt.