Am 3. Mai 2026 sicherte Urs Fischer, der ehemalige Trainer des 1. FC Union Berlin, mit dem FSV Mainz 05 den Klassenerhalt in der Bundesliga. Mainz gewann gegen den FC St. Pauli mit 2:1 und vergrößerte damit die Abstiegssorgen des Gegners.
Die Partie fand im ausverkauften Millerntor-Stadion in Hamburg statt, wo 29.546 Zuschauer anwesend waren. Phillip Tietz erzielte das erste Tor für Mainz bereits in der 6. Minute. Nur wenige Minuten vor der Halbzeit erhöhte Phillipp Mwene auf 2:0 in der 40. Minute.
Der FC St. Pauli kam erst spät ins Spiel. Abdoulie Ceesay erzielte das einzige Tor für die Gastgeber in der 87. Minute. Trotz dieses späten Treffers reichte es nicht für einen Punktgewinn.
Urs Fischer war zuvor Trainer des 1. FC Union Berlin und führte den Verein bis in die Champions League. Nadiem Amiri, ein Spieler von Mainz, sagte: „Urs Fischer hat uns aus dem Loch rausgebracht.“ Diese Aussage verdeutlicht die positive Wirkung, die Fischer auf das Team hatte.
Der Klassenerhalt von Union Berlin wurde durch den Sieg von Mainz gegen St. Pauli gesichert. Livan Burcu, ein Spieler von Union Berlin, erklärte: „Ich schaue nicht auf andere.“ Die Mannschaft konzentriert sich auf ihre eigenen Leistungen.
Carl Claus, ein weiterer Spieler, betonte: „Das Credo bleibt, dass wir es aus eigener Kraft schaffen wollen und können.“ Dies zeigt den Willen des Teams, ihre Ziele zu erreichen.
Die Bedeutung dieser Ereignisse ist klar: Der Sieg von Mainz hilft nicht nur ihnen selbst, sondern sorgt auch dafür, dass Union Berlin in der Liga bleibt.