Vor der Gründung von Sun Matters war der Markt für Sonnenschutzmittel stark fragmentiert, mit vielen Produkten, die entweder nur UV-Schutz oder Hautpflege boten. Die Verbraucher hatten oft Schwierigkeiten, eine Lösung zu finden, die beides effektiv vereinte.
Mit der Einführung von Sun Matters am 7. April 2026 in Berlin änderte sich dies grundlegend. Die Gründerinnen, Stella Hinderer und Karla Emcke, haben ein Produkt entwickelt, das nicht nur vor UV-Strahlen schützt, sondern auch die Haut pflegt. Sie suchen derzeit eine Investition von 100.000 Euro für 20% ihres Unternehmens.
Die innovative Formel von Sun Matters ist als mikrobiomfreundlich zertifiziert und unterstützt aktiv die natürliche Hautbarriere. Dies stellt einen signifikanten Fortschritt im Vergleich zu herkömmlichen Sonnenschutzmitteln dar, die oft aggressive Chemikalien enthalten.
Die Verwendung moderner UV-Filter ermöglicht einen umfassenden Schutz gegen UVA- und UVB-Strahlen. Darüber hinaus sind Antioxidantien enthalten, die die Haut vor Umwelteinflüssen und oxidativem Stress schützen.
Die Gründerinnen haben sich durch ein geschäftliches Blind Date kennengelernt und bringen unterschiedliche Erfahrungen in die Beauty-Industrie ein. Stella Hinderer, 29 Jahre alt, hat einen Hintergrund im Venture Capital und strebt an, eine Marke unabhängig von der Geschichte ihrer Familie aufzubauen.
Die 28-jährige Karla Emcke und Stella Hinderer haben sich zum Ziel gesetzt, Sonnenschutz so selbstverständlich zu machen wie Zähneputzen. Dies könnte die Wahrnehmung von Sonnenschutzmitteln in der Gesellschaft nachhaltig verändern.
Zusätzlich wird das Produkt durch ein Nahrungsergänzungsmittel namens Barrier Boost ergänzt, das die Hautgesundheit weiter unterstützen soll. Dies zeigt, dass Sun Matters nicht nur ein weiteres Produkt auf dem Markt ist, sondern eine ganzheitliche Lösung für Hautpflege und Sonnenschutz bietet.
Die Reaktion auf die Produkte von Sun Matters ist bisher positiv, und Experten heben die Bedeutung der Unterstützung der natürlichen Hautbarriere hervor. „Die Formel soll die natürliche Hautbarriere nicht nur schützen, sondern aktiv unterstützen,“ betonen Fachleute.
Details bleiben unbestätigt, aber die Gründerinnen sind optimistisch, dass ihre innovative Herangehensweise an Sonnenschutz und Hautpflege in der Branche Anklang finden wird.