Ein 13-Jähriger wurde an der Stadtteilschule Flottbek in Hamburg durch einen Messerangriff verletzt. Der Vorfall ereignete sich um 13.45 Uhr und führte dazu, dass der Junge zeitweise in Lebensgefahr schwebte, sein Zustand hat sich jedoch stabilisiert.
Nach ersten Informationen kam es zu einem Streit zwischen Schülern, der in dem Angriff mündete. Der 13-Jährige wurde am Tatort reanimiert, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Die Polizei setzte einen Hubschrauber und eine Spezialeinheit ein, um die Situation zu bewältigen. Zwei 15-Jährige wurden als Tatverdächtige festgenommen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären.
Eine Polizeisprecherin erklärte, dass der Zustand des verletzten Jungen zunächst „kritisch“ war. Der Angriff, bei dem der Junge zwei Stiche erlitt, hat die Schulgemeinschaft erschüttert.
Das Kriseninterventionsteam wurde eingesetzt, um die Zeugen der Tat zu betreuen und Unterstützung zu bieten. Die Schulleitung hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten.
Details bleiben unbestätigt, während die Ermittler weiterhin Informationen sammeln und die Hintergründe des Streits untersuchen. Die Schulgemeinschaft ist in Sorge und hofft auf eine schnelle Genesung des verletzten Schülers.