Sony hat angekündigt, die Preise für die PlayStation 5 (PS5) zum dritten Mal seit der Markteinführung im November 2020 zu erhöhen. Die neue Preisempfehlung für die normale PS5 beträgt nun 650 Euro, während die Digital Edition künftig 600 Euro kosten wird. Zudem wird die PS5 Pro teurer und kostet künftig 900 Euro. Auch der PlayStation Portal Remote Player wird teurer und kostet künftig 250 Euro.
Die Preiserhöhung tritt am 2. April in Kraft und ist eine Reaktion auf gestiegene Fertigungskosten, wie Isabelle Tomatis, eine Sprecherin von Sony, erklärte. „Angesichts des anhaltenden Drucks in der globalen Wirtschaftslandschaft haben wir die Entscheidung getroffen, die Preise für die PS5, PS5 Pro und den PlayStation Portal Remote Player weltweit zu erhöhen,“ sagte sie.
Seit dem Marktstart sind die Preise für die PS5 um bis zu 200 Euro gestiegen. Die erste Preiserhöhung fand bereits im August 2022 statt, weniger als zwei Jahre nach der Veröffentlichung der Konsole. Ursprünglich wurde die PS5 für 500 Euro verkauft, während die Digital Edition zu einem Preis von 400 Euro erhältlich war.
Die Preiserhöhung für die PS5 im August 2022 betrug 50 Euro, und die PS5 Pro wurde erstmals nach ihrem Release Ende 2024 teurer, ebenfalls um 50 Euro.
Tomatis betonte, dass Sony sich der Auswirkungen von Preisänderungen auf die Community bewusst ist: „Wir wissen, dass Preisänderungen Auswirkungen auf unsere Community haben, und nach sorgfältiger Abwägung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass dies ein notwendiger Schritt ist, um sicherzustellen, dass wir Spielern weltweit weiterhin innovative, hochwertige Spielerlebnisse bieten können.“
Details bleiben unbestätigt, was die Reaktionen der Spieler und die möglichen Auswirkungen auf den Markt betrifft.