34 Schülerinnen und Schüler kehren nach sechseinhalb Monaten auf dem Segelschiff ‚Thor Heyerdahl‘ zurück. Sie haben 12.000 Seemeilen zurückgelegt. Der nächste Törn beginnt im Oktober 2026.
Wolfgang Büscher, ein Experte für Bildungsfragen, warnt vor religiösem Mobbing an Schulen. Er sagt: „Der Druck, den der politische Islam über Kinder muslimischen Glaubens an unseren Schulen auf Mitschüler ausübt, wird immer größer.“ Diese Aussage verdeutlicht die alarmierende Situation, die viele Schüler erleben.
An Schulen mit hohem Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund ist die Gefahr religiösen Mobbings besonders stark ausgeprägt. Laut dem ‚Motra-Monitor‘ sind 45,1 Prozent der Muslime in Deutschland unter 40 Jahren islamismusaffin. Diese Zahlen werfen ein Licht auf die Herausforderungen, mit denen Schulen konfrontiert sind.
Büscher fügt hinzu: „Da wachsen kleine Hardcore-Muslime, Mini-Islamisten heran.“ Schüler, die sich nicht an strenge Lebensweisen des politischen Islams halten, werden ausgegrenzt und eingeschüchtert. Einige werden sogar dazu gedrängt, zum Islam zu konvertieren.
Die Berliner Bildungssenatorin hat eine wissenschaftliche Befragung zu religiösem Mobbing in Auftrag gegeben. Diese Befragung soll bis Mitte 2026 an 450 Schulen durchgeführt werden. Die Ergebnisse könnten wertvolle Erkenntnisse über das Ausmaß des Problems liefern.
Das Projekt ‚Klassenzimmer unter Segeln‘ wurde von der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg ins Leben gerufen. Es zielt darauf ab, den Schülern neue Perspektiven zu eröffnen und ihre Erfahrungen zu bereichern.