Schramberg ist bekannt als traditionsreicher Standort der Uhrenindustrie und für die Fastnacht mit der spektakulären Da-Bach-na-Fahrt. Am 25. März 2026 ereignete sich in der Innenstadt von Schramberg ein tragischer Unfall, der die Stadt erschütterte.
Ein Lastwagen erfasste eine 29-jährige Mutter und ihren dreijährigen Sohn auf dem Gehweg. Beide starben noch an der Unfallstelle. Der Lastwagenfahrer, ein 53-jähriger Mann, verlor aufgrund eines medizinischen Problems die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr etwa 30 Meter weiter, bevor er zum Stehen kam.
Der Lastwagen prallte gegen drei geparkte Autos und eine Hauswand, was zu einem Sachschaden im niedrigen bis mittleren sechsstelligen Bereich führte. Eine weitere Person in einem der gerammten Autos wurde leicht verletzt.
Die Polizei hat Ermittlungen gegen den Lastwagenfahrer eingeleitet. „Gegen den Lastwagenfahrer werden Unfallermittlungen eingeleitet“, erklärte Daniel Brill, ein Sprecher der Polizei.
Die Oberndorfer Straße war in Folge des Unfalls zeitweise weiträumig gesperrt. Die Stadt hat eine Festhalle geöffnet, um den Angehörigen der Opfer zu helfen, und ein psychosoziales Betreuungsteam ist vor Ort, um Unterstützung zu bieten.
Die Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr äußerte sich betroffen: „Das trifft uns ins Herz der Stadt“. Sie fügte hinzu: „Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, denen all unser Mitgefühl gilt.“
Details bleiben unbestätigt, aber die Stadtverwaltung hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die betroffenen Familien zu unterstützen. Die Tragödie hat die Gemeinschaft in Schramberg stark getroffen.
Die Stadt mit ihren 21.000 Einwohnern wird sich nun mit den Folgen dieses tragischen Vorfalls auseinandersetzen müssen. Die Ermittlungen werden zeigen, welche weiteren Schritte erforderlich sind, um solche Unfälle in Zukunft zu verhindern.