„Ich muss das auch klar dementieren. So weit sind wir leider nicht.“ Mit diesen Worten hat Nico Schlotterbeck die Gerüchte über eine bevorstehende Vertragsverlängerung mit Borussia Dortmund zurückgewiesen. Der Innenverteidiger stellte klar, dass er sich nicht in der Position befinde, eine kurzfristige Verlängerung zu unterzeichnen.
Die Vertragsverhandlungen zwischen Schlotterbeck und dem Verein sind seit Dezember im Gange, jedoch hat die kürzliche Abberufung von Sebastian Kehl als Sportdirektor für Unsicherheit gesorgt. Schlotterbeck äußerte: „Was heißt die Gefahr? Wie gesagt, Sebastian ist gar nicht mehr da.“ Diese Veränderung hat die Verhandlungen zusätzlich kompliziert.
Lars Ricken, der interimistisch die Rolle des Sportdirektors übernommen hat, bestätigte, dass es „keinen Durchbruch in den Verhandlungen und auch keine Einigung“ gegeben hat. Dies lässt die Zukunft von Schlotterbeck bei Dortmund weiterhin offen.
Die Entscheidung über Schlotterbecks Vertrag, die ursprünglich während der Länderspielpause erwartet wurde, hat sich aufgrund der Veränderungen in der Vereinsführung verzögert. Ricken stellte klar, dass es nie ein festes Datum für die Entscheidung gegeben habe.
Schlotterbeck hat zudem angedeutet, dass er mit einem möglichen Wechsel nach der Weltmeisterschaft in Verbindung gebracht wird. Die Unsicherheiten rund um seine Vertragslage bleiben bestehen, und Details bleiben unbestätigt.
In der aktuellen Situation ist Schlotterbecks Vertragsstatus unklar und ungelöst. Die Fans von Borussia Dortmund und die Medien warten gespannt auf weitere Entwicklungen in dieser Angelegenheit.