Was bringt das Samsung Galaxy S26 Ultra?
Das Samsung Galaxy S26 Ultra hat ein neues ‚Privacy Display‘ eingeführt, das den Blickwinkel einschränkt und somit die Privatsphäre der Nutzer erhöhen soll. Doch wie gut funktioniert dieses neue Feature wirklich?
Das Privacy Display kann die Auflösung an bestimmten Stellen halbieren, was zu einer signifikanten Reduzierung der Helligkeit führt. Vor der Aktivierung beträgt die Helligkeit des Displays 2471 Nits, während sie nach der Aktivierung auf 1156 Nits sinkt.
Nutzer berichten jedoch von Problemen mit der Ablesbarkeit des Displays, selbst wenn das Privacy Display nicht aktiv ist. Ein Nutzer äußerte: „Nach längerer Nutzung ist dieses Display tatsächlich grenzwertig schmerzhaft anzusehen.“
Das Display des Galaxy S26 Ultra verwendet zwei Arten von Pixeln: ‚weite‘ Pixel und ’schmale‘ Pixel. Diese Anordnung führt dazu, dass bei bestimmten Blickwinkeln der Text merkwürdig aussieht und die Kanten von Kästen und Begrenzungen sich auf eine Weise verformen, die als ‚wellig‘ beschrieben wird.
Ein weiterer Nutzer bemerkte: „Sobald ich mein Smartphone leicht kippe, fühlt es sich an, als würden meine Augen den ‚Betrachtungsmodus wechseln‘.“ Solche Erfahrungen werfen Fragen zur Benutzerfreundlichkeit des neuen Displays auf.
Samsung hat mit der Galaxy-S26-Serie drei neue Flaggschiff-Smartphones auf den Markt gebracht, und das Galaxy S26 Ultra wird am 11. März 2026 im Handel erhältlich sein. Die Basisversion des Galaxy S26 beginnt bei einem Preis von 999 Euro, während das Galaxy S26 Ultra mindestens 1.449 Euro kostet.
Zusätzlich wird eine 100-GB-Flat im Vodafone-Netz für 44,99 Euro pro Monat angeboten, mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Es bleibt abzuwarten, wie die Nutzer auf die neuen Funktionen und die damit verbundenen Herausforderungen reagieren werden.
Details bleiben unbestätigt, insbesondere in Bezug auf die langfristige Benutzererfahrung mit dem Privacy Display und dessen Auswirkungen auf die tägliche Nutzung des Geräts.