Wladimir Putin hat angekündigt, dass er 70 Prozent seiner Zeit im Bunker verbringt, aus Angst vor Attentaten. Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, in der Russland eine Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine verkündet hat.
Putin gab den Befehl zur Waffenruhe für den 8. und 9. Mai. Auch die ukrainische Seite kündigte eine Feuerpause an, die bereits früher beginnt. Die Sicherheitsvorkehrungen rund um Putin wurden in den letzten Monaten erheblich verschärft.
Die Situation ist angespannt. Russland führt seit mehr als vier Jahren einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Putin und Donald Trump diskutierten Ende April über eine mögliche Waffenruhe.
Die ukrainische Armee hat ebenfalls auf die Ankündigung reagiert und ihre eigenen Maßnahmen ergriffen. Wolodymyr Selenskyj erklärte: „Wir verkünden eine Waffenruhe, beginnend ab 0.00 Uhr in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai.“ Dies zeigt den Willen beider Seiten, einen temporären Frieden zu erreichen.
Doch Putins Sicherheitsvorkehrungen sind drastisch gestiegen. Er und seine Familie halten sich nicht mehr in ihren üblichen Residenzen auf, um mögliche Drohnenangriffe zu vermeiden. Es wird berichtet, dass er sich zunehmend von der Öffentlichkeit isoliert.
Putin verbringt 70 Prozent seiner Zeit damit, den Krieg zu führen, und die restlichen 30 Prozent damit, sich mit internationalen Führern zu treffen oder wirtschaftliche Angelegenheiten zu klären.
Die nächsten Tage könnten entscheidend sein. Der internationale Druck wächst, während beide Seiten versuchen, ihre Positionen zu festigen.