Purora, ein in Oberösterreich gegründetes Startup, hat sich auf gesunde und schnelle Gerichte aus dem Mixer spezialisiert und in den letzten fünf Jahren einen Umsatz von 660.000 Euro über den eigenen Online-Shop erzielt. Das Unternehmen, das von Heinz Pöttinger ins Leben gerufen wurde, bietet eine Vielzahl von etwa 30 verschiedenen Mahlzeiten im Glas an, die einfach mit Wasser und dem Mixer „ThermoTwist“ zubereitet werden können.
Die Familie Pöttinger hat bereits sieben Millionen Euro in das Unternehmen investiert, das sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich tätig ist. „Fast good statt Fast Food“, beschreibt Heinz Pöttinger die Philosophie von Purora. Das Startup hat sich zum Ziel gesetzt, zum globalen Standard für „Smart Healthy Living“ zu werden.
In der aktuellen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ suchte Purora eine Investition von 300.000 Euro im Austausch für 10 Prozent der Firmenanteile. Allerdings kam der Deal mit Dagmar Wöhrl nicht zustande, was Fragen aufwirft. Frank Thelen äußerte sich kritisch: „Was zur Hölle habt ihr damit gemacht? Wo sind die sieben Millionen hin?“.
Dagmar Wöhrl fand die Produkte ansprechend und bemerkte: „Das schmeckt mir sehr gut.“ Dennoch bleibt unklar, warum der Deal letztlich nicht zustande kam. Details bleiben unbestätigt.
Purora plant, das Geschäft mit Ernährungskuren auszubauen und arbeitet an einer neuen Variante des Mixers in Zusammenarbeit mit einem Partner in China. Das Team sucht strategische Unterstützung in Marketing und Vertrieb, um die Vision des Unternehmens weiter voranzutreiben.
Mit rund 2000 Mitarbeitern bei der Pöttinger Landtechnik GmbH und einem Umsatz von 405 Millionen Euro zeigt die Familie Pöttinger, dass sie über umfangreiche Ressourcen verfügt, um Purora auf dem Markt zu etablieren.