Ein mutmaßlicher Angreifer eröffnete während einer Gala mit Präsident Trump das Feuer. Der Vorfall ereignete sich am 26. April 2026 im Washington Hilton. Ein Wachmann wurde verletzt. Fragen zu den Sicherheitsvorkehrungen sind laut geworden.
Der Täter, ein 31-jähriger Mann aus Los Angeles namens Cole A., hatte eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und mehrere Messer dabei. Er bezeichnete sich in Schriften an seine Familie als ‚freundlichen Bundesattentäter‘. Trump nannte ihn eine ‚kranke Person‘.
Der Sicherheitsbeamte überlebte dank seiner kugelsicheren Weste. Der Vorfall ereignete sich während des White House Correspondents‘ Association Dinner, einer Veranstaltung, die seit mehr als 100 Jahren stattfindet.
Trump lobte die Reaktion der Sicherheitskräfte vor Ort und erklärte, sie hätten einen fantastischen Job gemacht. Dennoch wurden die Sicherheitsvorkehrungen stark in Frage gestellt, da der Täter im Hotel übernachtet hatte.
Der Vorfall führte zur Absage der Veranstaltung, die innerhalb von 30 Tagen nachgeholt werden soll. Der mutmaßliche Täter wird wegen Verwendung einer Schusswaffe bei einer Gewalttat angeklagt.
Die genauen Umstände, wie der Täter Zugang zur Veranstaltung erhielt, sind nicht vollständig geklärt. Das konkrete Motiv des Angreifers bleibt unklar.
Trump plant den Bau eines neuen, ‚drohnensicheren‘ Ballsaals im Weißen Haus, um zukünftige Sicherheitsbedenken zu adressieren. Politische Gewalt ist ein ernstes Thema, das die Sicherheit von hochrangigen Persönlichkeiten betrifft.
Die letzten Attentatsversuche auf US-Präsidenten haben gezeigt, wie gefährlich dieses Amt sein kann. In diesem Fall ist die Geschichte des Hotels ebenfalls bemerkenswert — es war vor 45 Jahren Schauplatz eines Attentatsversuchs auf Ronald Reagan.