Pierce Brosnan rettete die James-Bond-Reihe, nachdem die Filme unter Timothy Dalton gefloppt waren. Brosnans letzte Bond-Produktion, „James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag“, war jedoch ebenfalls ein Misserfolg, was zur Entscheidung führte, ihn nicht erneut zu besetzen.
Nach dem Flop seines letzten Films wurde Brosnans Vertrag nicht verlängert. Trotz Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung wurde er informiert, dass er nicht mehr benötigt werde. Diese Entscheidung fiel zu einem Zeitpunkt, als die Bond-Reihe dringend eine neue Richtung benötigte, bevor „Casino Royale“ in die Kinos kam.
Brosnan, der etwa fünfzig Jahre alt war, als er durch Daniel Craig ersetzt wurde, hatte in seinen Jahren als Bond eine Gehaltserhöhung nach der anderen erhalten. Craig, der die Rolle übernahm, war zu diesem Zeitpunkt erst achtunddreißig Jahre alt.
Die Gründe für Brosnans Ausscheiden aus der Reihe sind nicht eindeutig definiert. Es ist jedoch klar, dass der letzte Bond-Film und die Notwendigkeit für eine neue kreative Ausrichtung eine Rolle spielten.
Die Bond-Reihe hat seitdem unter Craig eine bemerkenswerte Wiederbelebung erfahren, die sowohl von Kritikern als auch von Zuschauern positiv aufgenommen wurde. Brosnans Vermächtnis als Bond bleibt jedoch unvergessen, da er die Figur in einer entscheidenden Phase des Franchise neu definierte.
Details bleiben unbestätigt, was die genauen Gründe für Brosnans Nicht-Rückkehr betrifft. Die Diskussionen über die Zukunft der Bond-Reihe und die Rolle, die Brosnan dabei spielte, werden weiterhin geführt.