Die Nosferatu-Spinne hat sich in Deutschland ausgebreitet. Diese Art wird an vielen Orten im Freiland entdeckt.
Der Körper der Nosferatu-Spinne kann ein bis zwei Zentimeter lang werden. Ihre Beinspannweite kann bis zu fünf Zentimeter betragen. Der Biss dieser Spinne kann menschliche Haut durchdringen, ist jedoch in der Regel ungefährlich.
Der Schmerz eines Bisses ist meist schwächer als ein Wespenstich. Die Nosferatu-Spinne wird während ihrer Hauptpaarungszeit im Herbst, besonders im Oktober und November, vermehrt gesichtet.
Aufgrund ihrer häufigen Sichtungen in Gebäuden wird die Nosferatu-Spinne auch als „Stubenhocker“ bezeichnet. Lavendel gilt als gebräuchliches Hausmittel, um Spinnen fernzuhalten oder zu vertreiben.
Ein Biss kann Kribbeln oder Gefühllosigkeit an der Haut verursachen, die nach wenigen Stunden verschwinden. Die Eier der Nosferatu-Spinne können durch Einfrieren unbrauchbar gemacht werden.
Die Nosferatu-Spinne ist ein Gewinner des Klimawandels. Sie stammt ursprünglich aus südlicheren Gefilden und breitet sich aufgrund des Klimawandels in Deutschland aus.
Dr. Arnold Staniczek, ein Experte auf diesem Gebiet, sagt: „Die Italiener kommen schon seit mehr als 2000 Jahren mit dieser Spinnenart zurecht.“ Er fügt hinzu: „Sie tut nichts, alles andere ist Panikmache.“ Dennoch rät er: „Auf keinen Fall sollte man versuchen, sie mit der Hand zu fangen oder festzuhalten.“ Hubert Höfer meint: „Erschlagen ist eine Option, die ich als Spinnenliebhaber nicht vorschlagen will, aber das beeinträchtigt die Population sicher auch nicht.“
Details bleiben unbestätigt.