Medaillenspiegel der Paralympics 2026
Die Paralympics 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo werfen die Frage auf: Wer führt den Medaillenspiegel? Aktuell liegt China mit 10 Gold-, 7 Silber- und 10 Bronzemedaillen an der Spitze.
Die Spiele finden vom 6. bis 15. März statt und ziehen 665 Athletinnen und Athleten aus rund 50 Nationen an. Der Deutsche Behindertensportverband wird mit 40 Sportlerinnen und Sportlern sowie acht Guides nach Italien reisen.
Insgesamt gibt es 79 Medaillenentscheidungen in sechs Sportarten, was die Wettkämpfe besonders spannend macht. Die USA belegen derzeit den zweiten Platz im Medaillenspiegel mit 6 Gold-, 5 Silber- und 3 Bronzemedaillen, gefolgt von Österreich auf dem dritten Platz mit 5 Gold-, 1 Silber- und 4 Bronzemedaillen.
Deutschland hat bisher 2 Gold-, 4 Silber- und 6 Bronzemedaillen gewonnen. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Anna-Lena Forster, die ihre zweite Goldmedaille im Riesenslalom gewonnen hat. Forster hat insgesamt 12 Medaillen bei Paralympics gewonnen.
Die letzten Paralympics fanden 2022 in Peking statt, wo Deutschland den 7. Platz belegte. Die Übertragungsrechte für die Paralympics 2026 teilen sich die öffentlich-rechtlichen Sender ZDF und ARD.
Marc Möllmann, ein Vertreter des Deutschen Behindertensportverbands, äußerte sich optimistisch: „Es ist eine Mannschaft mit vielen spannenden Charakteren und Geschichten, gleichzeitig ist es eine Mannschaft mit Potenzial und Perspektive.“ Diese Einschätzung könnte sich in den kommenden Wettkämpfen bewahrheiten.
Im ewigen Medaillenspiegel steht Deutschland auf Platz 1, knapp vor Norwegen. Die Frage bleibt, ob dieses Ergebnis bei den diesjährigen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo verbessert werden kann.
Details bleiben unbestätigt, aber die Vorfreude auf die Paralympics 2026 ist bereits jetzt spürbar.