Die Handwerkskammer Pfalz warnt vor steigenden Kosten für Betriebe aufgrund des Iran-Kriegs. Die wirtschaftlichen Folgen zeichnen sich bereits ab, insbesondere bei Energie- und Transportkosten.
BASF beobachtet die Öl- und Gaspreise. Das Unternehmen bewertet mögliche Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit. Rund 200 Mitarbeitende von BASF im Nahen Osten sind über die Sicherheitslage informiert.
Daimler Truck hat keine direkten Geschäftsbeziehungen zum Iran mehr seit 2018. Dennoch wird die Situation genau beobachtet. Bisher gibt es keine Auswirkungen auf Produktion oder Logistikprozesse.
KSB in Frankenthal spürt erste indirekte Auswirkungen durch Einschränkungen im Luftfrachtverkehr. Das Unternehmen beschäftigt rund 400 Mitarbeiter im Mittleren Osten, darunter 250 in Riad.
Wichtige Fakten:
- BASF bewertet die steigenden Öl- und Gaspreise.
- Daimler Truck hat seit 2018 keine Geschäftsbeziehungen zum Iran.
- KSB spürt Einschränkungen im Luftfrachtverkehr.
Die Handwerkskammer Pfalz befürchtet steigende Kosten für Energie, Rohstoffe oder Transport. Eine vergleichbare Situation habe es bereits während der Preissteigerungen in der Corona-Pandemie gegeben, so ein Sprecher der Kammer.
Die Beschäftigten von BASF sind über die Sicherheitslage informiert. Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt und könnte weitere wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen.