Hat Kaori Sakamoto ihren vierten WM-Titel im Eiskunstlauf gewonnen? Ja, am 27. März 2026 in Prag sicherte sich Sakamoto diesen Titel mit einer persönlichen Bestleistung von 238,28 Punkten.
In einem spannenden Wettkampf belegte Mone Chiba den zweiten Platz mit 228,47 Punkten, gefolgt von Nina Pinzarrone, die 215,20 Punkte erzielte. Sakamoto hat damit von 2022 bis 2024 dreimal in Folge WM-Gold gewonnen, was ihre Dominanz im Eiskunstlauf unterstreicht.
Die 25-jährige Sakamoto kämpfte nach ihrer Kür mit den Freudentränen. „Ich bin sehr, sehr glücklich“, sagte sie nach dem Wettkampf. Ihre Leistung war nicht nur ein persönlicher Triumph, sondern auch ein emotionaler Abschied vom Eiskunstlauf, da sie nur noch den Olympiasieg zur Vollendung ihrer Karriere fehlte.
In der Vergangenheit belegte Sakamoto bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking den dritten Platz und wurde bei den Winterspielen in Italien Zweite. Diese Erfolge haben sie zu einer der besten Eiskunstläuferinnen ihrer Generation gemacht.
Amber Glenn, die nach dem Kurzprogramm auf dem dritten Platz lag, fiel nach der Kür auf den sechsten Rang zurück. „Es tut weh, das muss ich zugeben“, äußerte sich Sakamoto über die Herausforderungen, die sie in ihrer Karriere erlebt hat.
Nina Pinzarrone, die Sakamoto während des Wettkampfs unterstützte, bemerkte: „Wir haben alle fast geweint, als sie auf dem Eis war.“ Diese emotionale Verbindung zeigt die enge Gemeinschaft unter den Athleten.
Die Karriere von Kaori Sakamoto ist geprägt von bemerkenswerten Leistungen und einer langen Geschichte im Spitzensport. Sie hat sich als eine der Größten im Eiskunstlauf etabliert.
„Ich bin sehr dankbar, wenn man mich als die Größte aller Zeiten bezeichnet“, fügte Sakamoto hinzu, was ihre Bescheidenheit und ihren Stolz auf ihre Erfolge widerspiegelt.
Was die Zukunft für Sakamoto bereithält, bleibt abzuwarten. Details bleiben unbestätigt, aber ihre Leistungen werden sicherlich in die Geschichtsbücher des Eiskunstlaufs eingehen.