„Plötzlich hörten wir: ,Feuer! Es gab mehrere Durchsagen auf Deutsch, Französisch und Englisch, in denen wir zur Evakuierung aufgefordert wurden“, berichten Mathéo, Melissa und Justine, die sich zur Zeit des Vorfalls im K Club in Kehl befanden.
Der Brand brach gegen 3:45 Uhr im VIP-Bereich des Clubs aus und breitete sich schnell aus. William R. schildert: „Es breitete sich schnell aus, wir hörten mehrere Explosionen.“ Zu diesem Zeitpunkt waren rund 750 Partygäste im Club, der eine maximale Kapazität von 1500 Personen hat.
Die Feuerwehr traf schnell ein, fand das Gebäude jedoch bereits in vollem Brand vor. Die Evakuierung wurde von den Sicherheitskräften des Clubs koordiniert, was dazu beitrug, Panik unter den Gästen zu vermeiden.
„Die Betreiber haben das echt gut gemacht“, lobt Annette Lipowsky die Reaktion des Personals. Trotz der dramatischen Umstände wurden nur drei Personen wegen Stress behandelt, jedoch nicht ins Krankenhaus eingeliefert.
Glücklicherweise wurden keine Verletzungen im Zusammenhang mit dem Feuer gemeldet, wie Polizei und Stadtbeamte bestätigten. Die Schäden durch den Brand sind jedoch erheblich, mit Schätzungen, die in die Millionen gehen.
Der Vorfall erinnert an den tragischen Brand an Silvester in Crans-Montana, Schweiz, bei dem 41 Menschen starben. Details zur Ursache des Feuers im K Club bleiben unbestätigt.