Am 3. April 2026 sorgte Joachim Löw für Aufsehen, als er sich zu den Gerüchten äußerte, die ihn mit der ghanaischen Nationalmannschaft in Verbindung bringen. Diese Spekulationen kamen auf, nachdem Ghana sich nach einer Niederlage gegen Deutschland von Trainer Otto Addo getrennt hatte.
Löw, der von 2004 bis 2021 Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft war, stellte klar, dass er keinen offiziellen Kontakt mit dem ghanaischen Verband hatte. „Mit mir hat offiziell niemand von Ghana gesprochen“, sagte er in einem Interview.
Trotz dieser klaren Aussage gab es Berichte in einem ghanaischen Portal, die von Verhandlungen zwischen Löw und dem ghanaischen Verband berichteten. Diese Informationen wurden jedoch nicht von offizieller Seite bestätigt.
In seinen Äußerungen ließ Löw jedoch auch durchblicken, dass er Interesse an einer Trainerposition hätte, sofern ein interessantes Angebot vorläge. „Das wäre auch das Beste für mich“, äußerte er sich dazu.
Die Situation ist besonders relevant, da Ghana nach der Trennung von Otto Addo dringend einen neuen Trainer sucht, um sich auf die bevorstehenden Herausforderungen vorzubereiten. Die WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfinden wird, steht vor der Tür.
Ob Löw tatsächlich als Trainer für Ghana in Betracht gezogen wird, ist unklar. Die genauen Details der angeblichen Verhandlungen sind nicht bestätigt, was die Situation für alle Beteiligten kompliziert macht.
Die Spekulationen um Löws mögliche Rückkehr ins Trainergeschäft und die Verbindung zu Ghana werfen Fragen auf, wie sich die ghanaische Nationalmannschaft in der Zukunft aufstellen wird.
Insgesamt bleibt die Lage angespannt und die Fußballwelt wird gespannt verfolgen, wie sich die Dinge entwickeln. Die nächsten Schritte des ghanaischen Verbands und Löws eigene Entscheidungen werden entscheidend sein.