„Die Tür zur Weltmeisterschaft 2026 ist für Italien offenbar noch nicht endgültig geschlossen,“ erklärte ein FIFA-Sprecher. Diese Aussage kommt inmitten der Unsicherheiten rund um die Teilnahme des Iran an dem Turnier, das in den USA stattfinden wird.
Italien, das im europäischen Play-off-Finale gegen Bosnien-Herzegowina verloren hat, könnte möglicherweise nachrücken, sollte der Iran aufgrund der politischen Lage absagen. Der Iran muss bis zum 13. Mai 2026 eine Entscheidung über eine mögliche Absage treffen.
„Sollte der Iran wegen der politischen Lage tatsächlich absagen, müsste die FIFA kurzfristig reagieren und einen Ersatz bestimmen,“ so ein weiterer FIFA-Vertreter. Bei einer späteren Absage droht dem Iran eine Geldstrafe von 500.000 Euro.
Die FIFA prüft derzeit Notfallpläne für den Fall eines Rückzugs des Iran. Ein interkontinentales Super-Play-off könnte organisiert werden, um einen Ersatz für einen freien Platz zu finden.
Italien zählt trotz der verpassten Qualifikation zu den bestplatzierten Teams in der FIFA-Weltrangliste und hat somit gute Chancen, im Falle eines Rückzugs des Iran nachzurücken. „Der Europameister von 2021 darf zumindest darauf hoffen,“ fügte der Sprecher hinzu.
Details bleiben unbestätigt, da die endgültige Entscheidung des Iran über eine mögliche Absage noch unklar ist. Die Situation bleibt somit spannend, während die Fußballwelt auf die Entwicklungen blickt.