Der US-amerikanische Horrorfilm „Finders Keepers“ aus dem Jahr 2014 hat es in die Netflix-Charts geschafft. Dies geschah trotz einer niedrigen IMDb-Wertung von 4,3 von 10. Kritiker haben den Film als unerträglich schlecht bezeichnet.
Kritiken:
- „Dieser Film ist so unerträglich schlecht.“ — aaronjconroy
- „Nicht schlecht, aber auch nicht gerade großartig. Hervorragend für junge Horror-Neulinge.“ — nitzanhavoc
- „Lust auf Klischees? Dieser Film hat davon mehr als genug.“ — victor-188-890652
Die Regie von „Finders Keepers“ führte Alexander Yellen. Der Film verbindet klassische Horror-Motive mit Familienkonflikten. Diese Kombination könnte einige Zuschauer angezogen haben.
Ein weiterer Horrorfilm, „Night Swim“, wird am 27. April 2026 seine Free-TV-Premiere auf ProSieben feiern. Produziert wurde er von Blumhouse Productions unter der Leitung von Jason Blum. Stephen King beschrieb „Night Swim“ als einen Film, der wie ein verlorener Low-Budget-Film aus Steven Spielbergs früher Ära wirkt.
Produktion und Einspielergebnisse:
- Die Produktionskosten von „Night Swim“ betrugen 15 Millionen Dollar.
- Der Film spielte 54 Millionen Dollar ein.
- Die Hauptfigur in „Night Swim“ ist Ray Waller, der an Multipler Sklerose erkrankt ist.
Trotz der schlechten Bewertungen scheint das Interesse an Horrorfilmen ungebrochen zu sein. Die Kombination aus bekannten Produzenten und spannenden Themen zieht weiterhin Zuschauer an.