Der medizinische Notfall von HSV-Verteidigerin Magou Doucouré überschattete das Spiel gegen Union Berlin. Die Partie endete mit einem 1:0-Sieg für Union Berlin.
Magou Doucouré brach nach dem Abpfiff auf dem Spielfeld zusammen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie war beim Abtransport ansprechbar und stabil.
In der 60. Minute erzielte Amber Tysiak das umstrittene Tor für Union Berlin. Der HSV traf in der zweiten Halbzeit zweimal die Latte, einmal in der 70. und dann in der 87. Minute.
Die Schiedsrichterin Anne-Lena Heidenreich entschied auf Tor für Union Berlin. Eric Huwer, Vorstand des HSV, äußerte sich besorgt über Doucouré.
Wichtige Zitate:
„Die Gesundheit der Spielerinnen ist das Einzige, was zählt – alles andere ist heute egal“, sagte Eric Huwer. und „Wir drücken alle Daumen, denken an Magou und hoffen, dass sie schnell wieder auf die Beine kommt“, fügte er hinzu.
Die Partie fand im Volksparkstadion statt und war Teil der Bundesliga im Frauenfußball. Beobachter erwarten nun weitere Informationen über den Gesundheitszustand von Doucouré.