Heidenheim hat sich in dieser Saison schwer getan. Das Team hat nie einen Rückstand von sechs Punkten zur Abstiegszone in den letzten fünf Spieltagen aufgeholt. Am 20. April 2026 trafen sie auf SC Freiburg.
Freiburg gewann das Spiel mit 2:1. Johan Manzambi erzielte das erste Tor für Freiburg in der 24. Minute. Budu Zivzivadze glich für Heidenheim in der 59. Minute aus, doch Maximilian Eggestein sicherte den Sieg für Freiburg mit dem entscheidenden Tor in der 83. Minute.
Die Niederlage verschärft die Situation für Heidenheim, das nun am Tabellenende steht und wahrscheinlich absteigen wird. Das Team hat in dieser Saison bereits 65 Tore kassiert, mehr als in jeder vorherigen Saison.
Eren Dinkçi äußerte sich zu den Umständen seiner Freundin, die an Leukämie leidet. Er sagte: „Uns geht es den Umständen entsprechend gut. Wir sind beide relativ positiv.“ Die Reaktionen auf seine Spendenaktion waren positiv — über 1000 Registrierungen kamen bereits vor dem Spieltag zusammen.
Maximilian Eggestein kommentierte das Spiel: „Es war kein schönes Spiel, war nicht unsere beste Leistung, aber das ist heute nicht so wichtig.“ Diese Aussage spiegelt die Gemütslage des Teams wider, das trotz des Sieges nicht vollständig zufrieden ist.
Patrick Mainka von Heidenheim stellte fest: „Wie wir die Gegentore fressen, ist bezeichnend für die Situation. Uns helfen nur drei Punkte.“ Heidenheim hat in dieser Saison nur fünf Punkte aus 14 Auswärtsspielen geholt und hat kein einziges Mal eine weiße Weste behalten — ein alarmierender Trend.
Freiburg bleibt jedoch nicht stehen. Am 23. April wird das Team im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Stuttgart antreten und ist auch im Halbfinale der Europa League gegen Sporting Braga vertreten.
Details bleiben unbestätigt, aber die nächsten Spiele werden entscheidend sein für beide Teams — insbesondere für Heidenheim, das dringend Punkte benötigt, um den Abstieg zu vermeiden.