Füchse Berlin gewinnen das Halbfinale gegen TBV Lemgo Lippe mit 39:36. Damit ziehen sie ins Finale des DHB-Pokals ein.
Lasse Andersson war der herausragende Spieler für Füchse Berlin. Er erzielte 11 Tore im Halbfinale. Dejan Milosavljev zeigte ebenfalls eine starke Leistung mit einer Fangquote von 41 Prozent im ersten Durchgang.
Im anderen Halbfinale besiegte Bergischer HC SC Magdeburg. Das Spiel endete nach Verlängerung 30:31. Bergischer HC entschied den entscheidenden Siebenmeterwurf mit 4:3 für sich.
Das Finale findet am Sonntag um 15:45 Uhr in Köln statt. Zuschauer erwarten ein spannendes Duell zwischen Füchse Berlin und Bergischer HC.
Mathias Gidsel von Füchse Berlin sagte: „Das ist kein normales Handballspiel. Das ist ein besonderes Wochenende für alle hier in der Lanxess Arena.“ Christopher Rudeck beschrieb das Spiel als „Wahnsinn, unbeschreiblich“.
Bergischer HC hat sich ebenfalls stark präsentiert und wird eine Herausforderung für die Füchse darstellen. Nicolej Krickau äußerte, dass sein Team „vielleicht etwas zu passiv“ war, was in einem so entscheidenden Spiel nicht passieren sollte.
Füchse Berlin haben zum zweiten Mal das Endspiel des Handball-Pokals erreicht. Beobachter erwarten ein spannendes Finale, da beide Teams in guter Form sind.
Details bleiben unbestätigt, aber die Vorfreude auf das Finale wächst bereits.