Am 17. März 2026 fand ein entscheidendes Champions-League-Spiel zwischen dem FC Arsenal und Bayer Leverkusen in London statt. Arsenal benötigte einen Sieg, um sich für die Viertelfinals zu qualifizieren.
In der ersten Halbzeit, genauer gesagt in der 36. Minute, erzielte Eberechi Eze das erste Tor für Arsenal. Dies gab dem Team einen wichtigen Vorteil. In der 63. Minute erhöhte Declan Rice den Vorsprung auf 2:0.
Während des Spiels gab es jedoch eine umstrittene Szene, die die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich zog. David Raya, der Torwart von Arsenal, beging einen Regelverstoß, indem er mit dem Ball in der Hand seinen Strafraum verließ. Der Schiedsrichter Danny Makkelie ahndete diesen Verstoß jedoch nicht, was zu Diskussionen führte.
Die Entscheidung des Schiedsrichters blieb ohne Konsequenzen für das Spiel, und Arsenal konnte den 2:0-Sieg über Bayer Leverkusen sichern. Dies war Bayer Leverkusens erste Eliminierung vor den Viertelfinals seit 2004.
Nach dem Spiel äußerte sich Xabi Alonso, der Trainer von Bayer Leverkusen, zu dem Vorfall: „Wir haben die Szene sofort gesehen, der Vierte Offizielle auch. Es nützt nichts, wenn man pfeift, nachdem das Leder schon im Netz hängt.“
Mit diesem Sieg zieht Arsenal in die Viertelfinals der Champions League ein und wird dort auf Sporting Lissabon treffen. Der Verein erhält zudem eine Prämie von 15 Millionen Euro für den Einzug in die nächste Runde.
Die Diskussion um Rayas Regelverstoß wurde in den sozialen Medien unter dem Hashtag #Handspiel lebhaft geführt. Die Fans und Experten sind sich uneinig über die Schiedsrichterentscheidung und deren Auswirkungen auf das Spiel.
Aktuell steht Arsenal in einer starken Position, während Bayer Leverkusen sich mit der Enttäuschung der frühen Eliminierung auseinandersetzen muss. Der Vorfall mit Raya wirft Fragen zur Schiedsrichterleistung auf und könnte zukünftige Spiele beeinflussen.
Details bleiben unbestätigt.