Zu Beginn der Saison 2025/26 stand Real Sociedad auf dem 16. Rang in La Liga. Die Erwartungen waren niedrig. Viele hielten einen Pokalsieg für unmöglich.
Doch am 18. April 2026 änderte sich alles. Real Sociedad trat im Finale der Copa del Rey in Sevilla gegen Atlético Madrid an. Das Spiel begann dramatisch: Nach nur 14 Sekunden erzielte Ander Barrenetxea das erste Tor für Sociedad.
Das Finale war ein intensives Duell. Atlético Madrid konnte den Sack nicht zumachen, obwohl sie Chancen hatten, das Spiel zu gewinnen. Nach 120 Minuten stand es 2:2 — die Entscheidung fiel im Elfmeterschießen.
Pablo Marín verwandelte den entscheidenden Elfmeter für Real Sociedad. Unai Marrero, der Torwart von Sociedad, hielt zwei Elfmeter von Alexander Sörloth und Julián Alvarez. Das Elfmeterschießen endete mit 6:5 für Sociedad.
Der Sieg bedeutet den vierten Pokalsieg in der Geschichte des Vereins. Pellegrino Matarazzo, der seit Dezember 2025 Trainer ist, hat die Mannschaft erfolgreich auf Kurs gebracht. „Pokalsieg für Matarazzo eingetütet!“ hieß es nach dem Spiel.
Die Auswirkungen sind enorm. Durch den Pokalsieg qualifiziert sich Real Sociedad für die Europa-League-Saison. Ihr aktueller Rang in La Liga ist auf den 7. Platz gestiegen — ein bemerkenswerter Aufstieg.
Doch die Herausforderungen bleiben. Details über die Zukunft des Trainers und der Mannschaft sind noch unbestätigt. Dennoch zeigt dieser Sieg, dass Veränderungen möglich sind.
Das Finale endete mit einem dramatischen Elfmeterschießen, das die Fans bis zur letzten Sekunde fesselte. Der beste Elfmeter des Abends brachte schließlich die Entscheidung — und damit einen historischen Moment für Real Sociedad.