„Die Bedrohungslage habe sich als „nicht reale Gefahr herausgestellt“,“ erklärte Polizeisprecher Bernhard Christian Erfort nach der Bombendrohung am Hauptbahnhof Kaiserslautern.
Der Hauptbahnhof wurde am Dienstagabend gegen 17:00 Uhr wegen einer telefonischen Bombendrohung gesperrt. Der Zugverkehr wurde sofort eingestellt, um die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten.
Spezialhunde unterstützten die Polizei bei der Durchsuchung des Bahnhofs. Hunderte Menschen warteten in der Zwischenzeit auf ihre Rückkehr nach Hause, während die Sicherheitskräfte die Lage überprüften.
Nach mehreren Stunden gab die Polizei Entwarnung, da kein verdächtiger Gegenstand gefunden wurde. Die Sperrung des Bahnhofs wurde daraufhin aufgehoben und der Bahnverkehr kehrte zum Regelbetrieb zurück.
„Krankenhäuser erfordern ein besonders sensibles und abgestimmtes Vorgehen“, betonte Erfort in Bezug auf die Situation am Klinikum. Die Polizei hatte zusätzliche Kräfte am Westpfalz-Klinikum zusammengezogen, um die Lage zu sichern.
Es war nicht die erste Bombendrohung in Kaiserslautern, was die Situation zusätzlich angespannt machte. Pendler äußerten sich skeptisch: „Ich denk mir, das wird eh nichts sein,“ sagte eine Reisende.
Die Sicherheitskräfte haben die Lage unter Kontrolle, und es sind keine weiteren Bedrohungen bekannt. Details remain unconfirmed.