Das Auswärtige Amt hat Reisewarnungen für viele Länder im Nahen Osten ausgesprochen. Reisende sollten geplante Reisen in die Golfregion überdenken, insbesondere seit dem Beginn der Luftangriffe gegen den Iran am 28. Februar 2026.
Aktive Kriegsgebiete sind derzeit der Iran, Israel, Irak, Syrien und Jemen. Für Katar, Oman, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie Jordanien, Saudi-Arabien und den Libanon gibt es ausdrückliche Reisewarnungen.
Beliebte Badeorte am Roten Meer wie Hurghada oder Sharm El Sheikh sind jedoch nicht von Reisewarnungen betroffen. Für Zypern gibt es keine generelle Reisewarnung, jedoch wird empfohlen, die Nähe zu Militäreinrichtungen zu meiden.
Das Auswärtige Amt empfiehlt zudem, sich in die Krisenvorsorgeliste ELEFAND einzutragen, um im Notfall schnell informiert zu werden. „Von nicht notwendigen Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Iran, Irak und Syrien wird abgeraten“, so das Auswärtige Amt.
Am 16. März 2026 wurde der Sicherheitshinweis aktualisiert, um die Reisenden über die aktuelle Lage zu informieren. Urlauber sollten stets die Medien zu aktuellen Entwicklungen verfolgen, um informiert zu bleiben.
Der Iran-Krieg hat erhebliche Auswirkungen auf die Urlaubspläne deutscher Reisender, und viele sind besorgt über die Sicherheit in der Region.
Details remain unconfirmed.