„Matarazzo krönt sich mit Real Sociedad zum Pokalsieger.“ Diese Worte fassen den Triumph von Real Sociedad im Copa del Rey perfekt zusammen. Am 18. April 2026 besiegte das Team Atlético Madrid nach einem spannenden Elfmeterschießen mit 4:3.
Die Partie in Sevilla war dramatisch. Nach 120 Minuten stand es 2:2. Barrenetxea traf bereits nach 14 Sekunden für Real Sociedad, was den Blitzstart der Begegnung markierte. Atlético Madrid konterte durch Tore von Ademola Lookman und Julian Alvarez.
Ander Barrenetxea und Mikel Oyarzabal erzielten die beiden Tore für Real Sociedad, während Pablo Marin den entscheidenden Elfmeter verwandelte. Matarazzo, der das Team zum Jahreswechsel übernommen hatte, führte sein Team zu neun Spielen ohne Niederlage und sorgte für einen emotionalen Sieg.
Real Sociedad ist nun viermaliger Pokalsieger. Dies ist ein bedeutender Erfolg für den Verein und seinen Trainer. Matarazzo ist der erste US-amerikanische Trainer, der in den europäischen Top-5-Ligen einen Titel gewinnt.
Für Atlético Madrid war das Ergebnis enttäuschend. Das Team steht derzeit auf dem vierten Platz in der La Liga und hat keine Chance mehr auf den Meistertitel. Dennoch zeigten sie starke Leistungen, indem sie den FC Barcelona im Champions-League-Viertelfinale und im Halbfinale der Copa del Rey ausschalteten.
Die Partie gegen Real Sociedad war nicht die erste dieser Saison; zuvor gab es ein Unentschieden und eine Niederlage gegen denselben Gegner. Trotz dieser Rückschläge bleibt die Mannschaft unter Diego Simeone wettbewerbsfähig.
„Für Antoine Griezmann wird es ein ganz besonderes Spiel sein“, sagte ein Kommentator vor dem Finale. Die Erwartungen waren hoch, doch die Realität sah anders aus.
Details bleiben unbestätigt über die nächsten Schritte von Atlético Madrid nach diesem Verlust. Die Fans hoffen auf eine Rückkehr in die Erfolgsspur in der kommenden Saison.