Tom Bischof machte einst den Karten-Jubel: FC Bayern-Star enthüllt Uno-Deal - BILD
Neue Trikotnummer und Werbepartner
Tom Bischof, Spieler des FC Bayern München, hat seine Trikotnummer gewechselt und trägt nun die 8 anstelle der 20. Bischof äußerte, dass er als Kind von der Zehn geträumt habe, die Acht aber gut zu seiner aktuellen Position im zentralen Mittelfeld passe. Diese Nummer wurde zuvor von Leon Goretzka getragen.
Die Acht spielt auch bei Bischofs neuem Werbepartner eine Rolle. Er präsentierte auf Instagram das Kartenspiel Uno als Sponsor. Bischof ist selbst ein begeisterter Uno-Spieler und hat diesen Umstand bereits auf dem Spielfeld mit einem speziellen Jubel gefeiert.
Der Uno-Jubel und Teamkameraden
Das Kartenspiel Uno ist unter Fußballern beliebt, und auch bei den Spielern des FC Bayern wird es regelmäßig gespielt. Besonders das Trio bestehend aus Aleks Pavlovic, Bischof und Lennart Karl spielt häufig zusammen. Ein Foto, das im März von der DAZN-Journalistin Lisa Tellers gepostet wurde, zeigte die drei bei einer Uno-Runde in einem Münchner Lokal.
Beim Champions-League-Rückspiel gegen Bergamo am 19. März führten Karl und Bischof nach einem Treffer von Karl gemeinsam einen Uno-Jubel auf, bei dem sie imaginäre Karten aufdeckten. Bischof hatte vor diesem Spiel auf einer Pressekonferenz seine Überlegenheit im Uno betont, was zu einer humorvollen Reaktion von Aleks Pavlovic führte, als Bischof den Raum verließ.
Die Wahl der Trikotnummer
Die Entscheidung für die Trikotnummer 8 traf Bischof nach Rücksprache mit seinen Teamkollegen. Er wartete ab, ob Aleks Pavlovic, den er als guten Freund und länger im Verein schätzt, die Nummer haben wollte. Da Pavlovic bei seiner bisherigen Nummer blieb, konnte Bischof die Acht übernehmen. Er zeigte sich sehr glücklich über diese Entwicklung und das Vertrauen, das ihm entgegengebracht wurde.
Bischof, der auch Kapitän der U21-Nationalmannschaft ist, möchte sich mit der neuen Nummer einen Stammplatz im zentralen Mittelfeld erkämpfen. Er betonte, dass er sich die Rolle zutraut und die Konkurrenz im Zentrum, unter anderem mit Pavlovic und Jo Kimmich, alle Spieler besser mache und dem Team helfe. Seine Flexibilität, auch als Linksverteidiger und offensiver Mittelfeldspieler eingesetzt werden zu können, sieht er als Vorteil.
Bischof blickt auf eine Saison zurück, in der er viel gelernt und sich weiterentwickelt hat, was ihm für seine weitere Karriere helfe. Zu seinen bisherigen Erfolgen zählen eine Fritz-Walter-Medaille in Gold aus dem Jahr 2024 sowie die Deutsche Meisterschaft, der DFB-Pokal und der Franz Beckenbauer Supercup.
Der 21-jährige Bischof, der von der TSG Hoffenheim zum FC Bayern München wechselte, möchte in der kommenden Spielzeit weitere Titel zu seiner Sammlung hinzufügen.
Read Also
Source: bild.de